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	<title>Schüler Union Hessen</title>
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	<description>Wir machen Schule!</description>
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		<title>Schüler Union beschäftigt sich mit der Verbesserung von G8</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 13:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan H. Hörmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf ihrer Basiskonferenz in Wiesbaden hat die Schüler Union, Hessens größte politische Schülerorganisation, ein Papier zur gegenwärtigen Situation von G8 beschlossen, das sich mit einer Verbesserung des Niveaus und des Images der achtjährigen Gymnasialzeit beschäftigt. Der Anstoß dazu kam daher, dass in den letzten Jahren immer weniger Kinder auf Gymnasien mit G8 geschickt wurden und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;" lang="de-DE" align="CENTER"><span style="color: #000000;">Auf ihrer Basiskonferenz in Wiesbaden hat die Schüler Union, Hessens größte politische Schülerorganisation, ein Papier zur gegenwärtigen Situation von G8 beschlossen, das sich mit einer Verbesserung des Niveaus und des Images der achtjährigen Gymnasialzeit beschäftigt.</span></p>
<p lang="de-DE" align="LEFT"><span style="color: #000000;">Der Anstoß dazu kam daher, dass in den letzten Jahren immer weniger Kinder auf Gymnasien mit G8 geschickt wurden und viele Schulen wieder auf die 9 jährige Gymnasialzeit umstellen.</span></p>
<p lang="de-DE" align="LEFT"><span style="color: #000000;">Dazu äußerte sich der Landesvorsitzende Lars von Borstel: „Die Entwicklung, dass immer weniger Eltern ihre Kinder auf G8 Schulen schicken ist eine negative, die einerseits aus qualitativen Mängeln und einem Imageverlust des 12 jährigen Abiturs resultiert. Beides muss so schnell wie möglich behoben werden.“</span></p>
<p lang="de-DE" align="LEFT"><span style="color: #000000;">Das vor kurzem beschlossene Papier hat es zum Ziel, mit G8 zusammenhängende Problematiken zu lösen und das Gesamtkonstrukt effizienter, qualitativer und schülerfreundlicher wird.</span></p>
<p lang="de-DE" align="LEFT"><span style="color: #000000;">Deshalb wird unter anderem eine deutliche Entschlackung der Lehrpläne bei für das Abitur nicht relevanten Inhalten, eine erhebliche Verbesserung des Nachmittagsangebotes und eine stärkere Rücksichtnahme auf die Freizeitaktivitäten der Schüler, die für die Persönlichkeitsbildung unerlässlich sind, gefordert. Zudem sollten Fächer, die von den Schülern völliges Ausschöpfen ihrer Konzentrationsfähigkeit, wie z.B. Mathematik und Naturwissenschaften nicht in die Nachmittagsstunden gelegt werden, da die Gefahr, dass aufgrund von müden, nicht mehr leistungsfähigen Schülern und Lehrern wertvolles Wissen auf der Strecke bleibt und Lernzeit unnötig verschenkt wird, zu groß ist. </span></p>
<p align="LEFT">„Die Diskussion, was G8 anbetrifft, darf nicht mehr darüber geführt werden, ob G8 abzuschaffen, oder beizubehalten ist. Sie muss darüber geführt werden, wie es möglich ist, G8 zu optimieren und jegliche noch vorhandenen Probleme zu beseitigen. Wir haben mit diesem Papier einen nicht unerheblichen Beitrag dazu geleistet und hoffen, dass unsere Forderungen diesbezüglich von der Politik aufgenommen werden.“, so Lars von Borstel abschließend.</p>
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		<title>Landesausschuss am 24. und 25. März</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 22:05:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars von Borstel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Landesausschuss zum Thema Haupt-und Realschule Die Schüler Union, Hessens größte unabhängige politische Schülerorganisation, hat dieses Wochenende in Frankfurt ihren ersten von zwei Landesausschüssen in Frankfurt am Main, zum Thema Haupt und Realschule, sowie Ausbildung veranstaltet. Neben Diskussionen mit dem CDU Landtagsabgeordneten Hugo Klein und Frau Dr. Scheuerle von der IHK Frankfurt wurde von den Delegierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Landesausschuss zum Thema Haupt-und Realschule</strong></h4>
<h4></h4>
<h4>Die Schüler Union, Hessens größte unabhängige politische Schülerorganisation, hat dieses Wochenende in Frankfurt ihren ersten von zwei Landesausschüssen in Frankfurt am Main, zum Thema Haupt und Realschule, sowie Ausbildung veranstaltet.<br />
Neben Diskussionen mit dem CDU Landtagsabgeordneten Hugo Klein und Frau Dr. Scheuerle von der IHK Frankfurt wurde von den Delegierten ein mehrseitiges Papier verabschiedet.<br />
Darin wird unter anderem eine massive Stärkung des Haupt- Realschulabschlusses gefordert.</h4>
<p>Dazu äußerte sich die stellvertretende Landesvorsitzende Ann-Katrin Brockmann: „Leider haben sowohl der Haupt-, als auch Realschulabschluss mit einem großen Imageproblem in den letzten Jahren zu kämpfen, was aus dem Einstellung entstanden ist, dass einzig und allein das Abitur zu einer erfolgreichen Zukunft beitragen kann. Dies ist ein Missstand, der sowohl von Politik, als auch von Schulen umgehend behoben werden muss.“,</p>
<p>Um Dies umzusetzen, wurde mit großer Mehrheit beschlossen, die Zusammenarbeit der Schulen und ausbildenden Unternehmen im Bereich der Berufsorientierung und Ausbildungssuche zu intensivieren und an Haupt- und Realschulen zwei, statt wie zurzeit ein verpflichtendes Praktikum in den Klassen 8 und 9 anzubieten. Wahlweise soll an Realschulen in der zehnten Klasse ein drittes Praktikum wahrgenommen werden können.</p>
<p>Des weiteren spricht sich die Schüler Union Hessen für die Abschaffung der besonderen Bildungsgänge, wie zum Beispiel die Höhere Handelsschule, an beruflichen Schulen aus. Hierzu der Landesvorsitzende Lars von Borstel:“ Es kann nicht sein, dass mehrere hundert Lehrer an Zweige gebunden sind, die zu keiner großen Zusatzqualifikationen führen. Die Zweige wurden eingeführt, als ein Ausbildungsplatzmangel geherrscht hat. Heutzutage haben wir zum Glück ein Überangebot an Ausbildungsplätzen in Hessen.“</p>
<p>Nachfolgend an den Landesausschuss ist eine Kampagne vom Landeverband angesetzt, diese Forderungen an die hessische Schülerschaft zu bringen und durchzusetzen, die im nächsten Monat anlaufen wird.</p>
<p>„Gerade, was die Haupt- und Realschulen betrifft, gibt es auch noch in Hessen großen Verbesserungsbedarf. Daher muss man allerdings Perspektiven schaffen und nicht danach rufen, Schulformen abzuschaffen, wenn man die Schüler nicht im Regen stehen lassen möchte.  Die hier gefassten Beschlüsse sind ein Schritt in die richtige Richtung.“, so von Borstel abschließend.</p>
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